In Spanien werden bis heute noch Tiere in Tötungsstationen , sogenannten Perreras getötet. Im Laufe der letzten Jahre hat sich einiges in Spanien bewegt. Der Tierschutzgedanke wird angetrieben durch die neue Generation. Jedoch sind wir noch lange nicht an einem europäischen Standard in Bezug auf den Tierschutz.
Die Tierschützer vor Ort geben ihr Bestes. Sie klären die Öffentlichkeit auf, gehen in Austausch mit der Regierung, Städten und Gemeinden und selbst mit den Jägern werden viele Gespräche geführt. Die finanzielle Situation des Landes lässt viele "europäische" Standards leider nicht zu. So werden immer noch Tiere in der Hauptsaison nach kurzer Zeit euthanisiert...
Wir möchten mit den örtlichen kleinen Tierheimen für eine ordentliche Aufklärung und Kastrationsprogramme kämpfen. Ausserdem möchten wir mit Ihrer Hilfe durch Sammeln von Spenden dazu beitragen, dass die Unterbringung und medizinische Hilfe vor Ort adäquat und ethisch vertretbar ist.
Dies tun wir seit 2012 und konnten Dank Ihrer Unterstützung weit über 1200 Tieren eine neue Zukunft schenken.
Unsere Tierschützer aus Casas Ibanez, Madrigueras, Amalos und Iniesta, sowie unsere tapfere Maria José kämpfen Tag für Tag gegen die Mühlen, um am Ende in wenige aber dafür glückliche Tieraugen schauen zu können.
Wir sind ein Zusammenschluss ehrenamtlicher Tierschützer, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Hunden und Katzen im In-und Ausland zu helfen. Dabei unterstützen wir unsere spanischen Partnertierheime, aber auch die Hunde und Katzen in Deutschland, die unsere Hilfe benötigen.
Ihr Team von Hundeleben-Saar e.V.